Befestigtes Weindorf bei Radda in Chianti mit biologisch erzeugtem Chianti Classico, Zimmern, Villen, Osteria und Kochschule.
Redaktionelle Auswahl, keine bezahlte Platzierung
Volpaia ist ein befestigtes Dorf im Chianti Classico nördlich von Radda in Chianti; erste Dokumente nennen es im Jahr 1172. Das Weingut gehört der Familie Mascheroni Stianti, die das Dorf laut eigener Darstellung über Generationen wieder ganz auf Wein, Olivenöl und Essig ausgerichtet hat. Die Keller liegen in den alten Mauern des Dorfs.
Die Reben wachsen laut Website auf rund 45 Hektar über 400 Metern Höhe, überwiegend auf Sandsteinböden. Im September 2000 begann das Gut die formale Umstellung auf biologischen Anbau. Neben Chianti Classico entstehen drei Weine, die das Gut als Crus bezeichnet: Coltassala, Il Puro und Balifico. Namensgeber des Dorfs ist die Florentiner Familie della Volpaia; Lorenzo della Volpaia, ein Freund Leonardo da Vincis, baute die Planetenuhr für den Palazzo Vecchio.
Gäste wohnen in Zimmern im Dorf, in der Wohnung Frantoio oder in den Villen La Pozza und Casavecchia; weitere Zimmer bietet die Locanda drei Kilometer entfernt. Dazu kommen eine Osteria mit Terrasse, eine Bäckerei, eine Gelateria und Verkostungen, die sich über die Website buchen lassen. Bei Giovanna Stianti können Sie einen halbtägigen Kochkurs belegen. Das Gut passt zu Weinreisenden, die mehrere Tage im Chianti bleiben und abends nicht mehr fahren möchten.
Passt zuWeinliebhaberPaareGenießerKochbegeisterte
Was das Haus ausmacht
Keller in den Mauern eines befestigten Dorfs, das 1172 erstmals in Dokumenten erscheint.
Rund 45 Hektar Reben über 400 Metern Höhe, Umstellung auf biologischen Anbau ab September 2000.
Drei als Crus bezeichnete Weine: Coltassala, Il Puro und Balifico.
Übernachtung in Zimmern, einer Wohnung und zwei Villen im Dorf sowie in der Locanda drei Kilometer entfernt.
Halbtägiger Kochkurs mit Giovanna Stianti, rund vier Stunden, mit Antipasto, Primo, Secondo, Contorno und Dolce.
Symbolbild: Die Bilder zeigen typische Szenen, nicht das Castello di Volpaia.
Florenz, San Gimignano, Chianti, Siena und Val d'Orcia in sieben Nächten: eine Route mit kurzen Etappen, festen Standorten und allem, was Sie zu ZTL, Parken und Mietwagen wissen sollten.
Ein Agriturismo ist rechtlich ein Bauernhof, der Gäste aufnimmt, ein Boutiquehotel ein kleines Haus mit Service. Welche Form zu Ihnen passt, hängt vor allem von Auto, Aufenthaltsdauer und Abendgestaltung ab.
Schlafen, wo der Wein entsteht: Zwischen Ferienwohnung am Rand der Rebzeilen und Wine Resort liegen Welten. Eine Anleitung zu Weingebieten, Unterkunftsformen und den Fragen vor der Buchung.
Schwarzer Hahn, drei Qualitätsstufen, elf Ortsangaben: Das Etikett eines Chianti Classico sagt mehr, als man denkt. Was die Begriffe laut Konsortium bedeuten und wie Sie im Laden und auf der Weinkarte wählen.
Bilder: KI-generierte Symbolbilder der Redaktion. Sie zeigen typische Szenen, keine bestimmten Häuser oder Personen. Angaben geprüft am 9. Oktober 2026.